Supervision / Kollegiale Fallberatung

Supervision / Kollegiale Fallberatung

Die Belastungen in therapeutischen, pflegerischen, psychosozialen, pädagogischen und anderen kommunikationsintensiven Tätigkeitsfeldern sind hoch. Berufliche Unzufriedenheit, zunehmende gesundheitliche Probleme und Burnout sind oftmals die Folge.

Der Nutzen von Supervision besteht in einer besseren Durchdringung und möglichen Lösung von Konflikten, verbesserten Strukturen und der Stärkung und Intensivierung der Teamzusammenarbeit. Daraus resultieren eine höhere Arbeitszufriedenheit nach innen und ein verbesserter, professionellerer Auftritt der Praxis/des Unternehmens nach außen.

Die kollegiale Fallberatung im Rahmen logopädischer Praxen findet grundsätzlich im Team statt. Grundlage hierfür bilden konkrete (Problem-) Fälle aus dem logopädischen/sprachtherapeutischen Berufsalltag. Wie bei der Teamsupervision ergeben sich positive Effekte aus einer möglichen Problemlösung im Einzelfall, aber auch einer größeren Mitarbeiterzufriedenheit, einem harmonischeren Team im Sinne einer Corporate Identity und einer Professionalisierung des Unternehmens.

Supervision und kollegiale Fallberatung dienen der persönlichen und professionellen Weiterbildung. Neben den fachlichen, methodischen und kommunikativen Kompetenzen fördern sie auch die personalen Kompetenzen, die unter anderem Reflexionsvermögen, Achtsamkeit und Krisenfestigkeit umfassen.

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